Workshops 

Nächster Einsteiger-Workshop auf Anfrage

Alle Workshops und das freie Üben, finden online via Zoom statt.

Die Workshops, die hier angeboten werden, basieren ausschließlich auf dem AYP-System. Die Teilnehmer sollen durch eine persönliche Schulung im Rahmen der Workshops an eine autonome yogische Praxis herangeführt und in die Lage versetzt werden, ihre spirituelle Entwicklung eigenverantwortlich annehmen und abstimmen zu können. Zudem bieten sie natürlich auch die Möglichkeit in der Gruppe zu üben. 

Die Teilnahme am Einsteiger Workshop erfolgt durch eine Anmeldung 

Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren möglich.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 begrenzt.

Der Einsteiger Workshop erstreckt sich über eine Dauer von 6 Wochen, wobei sich die Gruppe 1x pro Woche (Mittwochs 18:30 Uhr) online trifft und jeder zwischenzeitlich eigenverantwortlich übt. Die einzelnen Treffen beinhalten immer auch einen Praxisteil und dauern insgesamt ca. 120min (Je nachdem, welche Thematik besprochen wird und wie viele Fragen aufkommen. Außerdem ist die Dauer des Praxisteils vom jeweiligen Workshop bzw. dessen Stadium abhängig).

Im Rahmen einer weiterführenden Begleitung gibt es dann für diejenigen die bereits an einem Einsteiger-Workshop teilgenommen haben zudem die Möglichkeit sich weiterhin online zu treffen um gemeinsam zu üben, sich auszutauschen und Fragen zu stellen. AYPyogamunich bietet so seiner Community die Möglichkeit, Teil eines anknüpfenden Programms zu sein. Im Rahmen dieser Gruppenmeditationen werden dann auch fortgeschrittene Themen erörtert. Weitere Einzelheiten werden im Rahmen des Einsteiger Workshops bekanntgegeben.

Es gibt zu den besprochenen Inhalten immer auch eine Zusammenfassung als PDF-Handout zum Nachlesen und natürlich die Originallektionen des Systems.

Die Teilnahme am Einsteiger Workshop ist zudem an eine Spende an AYP gebunden (Mindestspende 60,- US Dollar). Die Einnahmen kommen ausschließlich der Finanzierung und Erhaltung des AYP Systems zugute und werden direkt per PayPal vom Teilnehmer an AYP gezahlt. Einen entsprechenden Link zur AYP Webseite und Angaben zum weiteren Vorgehen werden im Rahmen des Anmeldeprozesses mitgeteilt.

Die Workshop Einheiten beginnen immer um 18:30 - also bitte kurz vorher einloggen :-).


Die Inhalte des 6 wöchigen Einsteiger-Workshops sind:

- Bhakti - Spiritueller Wunsch - die Triebfeder unserer spirituellen Entwicklung

- Tiefe Meditation (inkl. Praxis) - Kultivieren von bleibender innerer Stille und globale Einwirkung auf das Nervensystem

- Selbstabstimmung - Die Fähigkeit, die eigene Praxis selbstständig aufzubauen und zu regulieren

- Das Mantra - Unser Meditationsobjekt - Was es ist und wie es funktioniert

- Der Zeuge und der Verstand - Über die Wirkungen der tiefen Meditation

- Chakras und Nadis - Das subtile Nervensystem

- Pranayama - Allgemeines zur Atemkontrolle

- Spinalatmung (inkl. Praxis) - globale Einwirkung auf die Zentralachse des Nervensystems und effektiver Ausgleich energetischer Prozesse

- Kundalini - Allgemeines zum Prozess der energetischen Erweckung im Nervensystem

- Automatisches Yoga und andere Kundalini-Symptome - Was für Phänomene können auftreten und wie geht man damit um?

- Ausblick - Was kommt nach dem Workshop?

- AYP-System, Webseite, Inhalte, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten sowie weiterführende Begleitung



Fortgeschrittene Elemente:

Die Elemente für Fortgeschrittene befassen sich mit weiterführenden Aspekten des AYP-Systems und werden im Rahmen der Gruppenmeditationen besprochen. Diese Inhalte sind konzeptuell kürzer gestaltet als der Einsteiger-Workshop. Voraussetzung für die Teilnahme an einem dieser Treffen ist die voran gegangene Teilnahme am Einsteiger-Workshop.


Samyama:

Samyama ist eine Übung, durch welche die Stille, die wir in der tiefen Meditation kultiviert haben, 'bewegt' wird. Dies hat weitreichende Folgen - auf unser Nervensystem als auch auf unsere Umwelt. Die Anwendung dieser Form der Praxis sollte erst erfolgen, wenn bereits etwas bleibende innere Stille durch eine längerfristige und regelmäßige tiefe Meditationspraxis kultiviert wurde (mindestens mehrere Monate). Es werden auch weiterführende Anwendungsmöglichkeiten von Samyama besprochen - wie kosmisches Samyama (Ziel dieser Anwendung ist weitere Stabilisierung und Expansion in unserer inneren Stille), Samyama und Asanas sowie die Hinführung zu Samyama im Alltag.


Mudras und Bandhas:

Hierbei handelt es sich um energetische Praktiken - interne und externe körperliche Manöver in statischer oder dynamischer Form, die zunächst schrittweise in die Phase der Spinalatmung integriert oder auch eigenständig geübt werden können. Diese Prozesse haben einen direkten Effekt auf den Fluss an Prana in unserem Nervensystem. 

- Mulabandha/ Asvini Mudra - ein Element, das am unteren Ende der Wirbelsäule angewandt wird

- Sambhavi Mudra - ein Element, das am oberen Ende der Wirbelsäule angewandt wird

- Uddiyana/ Nauli - ein Element, das im mittleren Bereich der Wirbelsäule angewandt wird 

Kechari Mudra - ein weiteres Mudra wobei die Zunge den hinteren Gaumen berührt oder in den Nasenrachen eindringt und dort verschiedene Punkte berührt (je nach Stadium). 


Fortgeschrittene Stimulation: 

- Maha Mudra - die kombinierte Anwendung mehrerer Mudras und Bandhas mit Atemverhalt innerhalb einer Variante der sitzenden Vorwärtsbeuge formt einen massiven Energiestimulator

- Yoni Mudra Kumbhaka - diese Kombination ist der stärkste Energiestimulator des Systems mit Fokus auf die höheren Zentren des Nervensystems - v.a. Ajna Chakra. Es handelt sich hier um eine modifizierte Version im Vgl. zur traditionellen Variante - einen Hybrid um einen stärkeren Effekt zu erzielen.

Spinales Bastrika Pranayama - Diese Atemtechnik kann als schnelle Form der Spinalatmung verstanden werden. Eine rasche Abfolge von Impulsen oszilliert durch unsere Wirbelsäule und aufgrund der schnellen Atemtätigkeit wird zudem ein dem Atemverhalt ähnlicher Effekt ausgelöst. Eine sehr wirksame Form der Bastrika-Atemtechnik (von dieser Form der Praxis gibt es auch eine gezielte Version um einen fokussierten Bereich der Wirbelsäule abzudecken).

- Kinnpumpe - dynamisches Jalandhara mit Kumbhaka und weiteren Elementen. Verbindet v.a. das Herzzentrum und die höheren Zentren miteinander und bringt so viel Energie in den Kopf. 

- Navi Kriya - dynamisches Uddiyanabandha mit weiteren Elementen (fast alle in dynamischer Form). Bewegt viel Energie durch die Wirbelsäule und sollte erst angewendet werden wenn ausreichende ekstatische Leitfähigkeit im Nervensystem etabliert wurde.

 

Selbst-Ergründung (Jnana Yoga):

Selbst-Ergründung ist eine Form der Praxis die wir abseits der sitzenden Übungen im Alltag anwenden. Sie baut auf die Anwesenheit des Zeugen und sollte erst angewandt werden, wenn bereits ausreichend bleibende innere Stille/ Zeugenbewusstsein kultiviert wurde. Eine stabile Samyama Praxis sollte der Anwendung ebenfalls vorausgegangen sein.


Tantrische Methoden:

Es werden Methoden vorgestellt, die unsere Sexualität zu einem bereicherndem Aspekt einer yogischen Lebensweise werden lassen. 



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