AYP Yoga
 
Workshops

Workshops 

Aufgrund der aktuellen Situation, werden alle Workshops und das freie Üben, bis auf Weiteres online via Zoom stattfinden.

Hier findet Ihr die Inhalte zudem in einem umfassenden Video Workshop auf YouTube aufbereitet, welcher alle 1-2 Wochen erweitert wird:

https://www.youtube.com/channel/UCngnAdor0qOKozA0ZVifdnw


Die Workshops, die hier angeboten werden, basieren ausschließlich auf dem AYP-System. Die Teilnehmer sollen durch eine persönliche Schulung im Rahmen der Workshops an eine autonome yogische Praxis herangeführt und in die Lage versetzt werden, ihre spirituelle Entwicklung eigenverantwortlich annehmen und abstimmen zu können. Zudem bieten sie natürlich die Möglichkeit in der Gruppe zu üben. Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren möglich.

Die Teilnahme an den Workshops erfolgt durch eine Anmeldung 

Die Workshops erstrecken sich über eine Dauer von bis zu 6 Wochen, wobei sich die Gruppe 1x pro Woche (aktuell nur online) trifft und jeder zwischenzeitlich eigenverantwortlich übt. Die einzelnen Treffen beinhalten immer auch einen Praxisteil und dauern insgesamt ca. 120min (Je nachdem, welche Thematik besprochen wird und wie viele Fragen aufkommen. Außerdem ist die Dauer des Praxisteils vom jeweiligen Workshop bzw. dessen Stadium abhängig).

Die Einsteiger-Workshops finden an 6 aufeinanderfolgenden Mittwochen statt. 

Jeden Dienstag gibt es zudem die Möglichkeit (für diejenigen die bereits an einem Einsteiger-Workshop teilgenommen haben) sich weiterhin 1x pro Woche (online) zu treffen um gemeinsam zu üben, sich auszutauschen und Fragen zu stellen.  AYPyogamunich bietet so seiner Community die Möglichkeit, Teil eines weiterführenden (kostenlosen) Programms zu sein. 

Es gibt zu den besprochenen Inhalten immer auch ein online-Handoutl zum nachlesen bzw. die Videos des Video-Workshops und natürlich die Originallektionen des Systems.

Die Online Sessions beginnen immer um 18:30 - also bitte kurz vorher einloggen :-).


Die Inhalte des 6 wöchigen Einsteiger-Workshops sind:

- Bhakti - Spiritueller Wunsch - die Triebfeder unserer spirituellen Entwicklung

- Tiefe Meditation (inkl. Praxis) - Kultivieren von bleibender innerer Stille und globale Einwirkung auf das Nervensystem

- Asanas und Sitzen - Allgemeines zu Asanas / Wie soll man sitzen?

- Selbstabstimmung - Die Fähigkeit, die eigene Praxis selbstständig aufzubauen und zu regulieren

- Das Mantra - Unser Meditationsobjekt - Was es ist und wie es funktioniert

- Der Zeuge und der Verstand - Über die Wirkungen der tiefen Meditation

- Chakras und Nadis - Das subtile Nervensystem

- Pranayama - Allgemeines zur Atemkontrolle

- Spinalatmung (inkl. Praxis) - globale Einwirkung auf die Zentralachse des Nervensystems und effektiver Ausgleich energetischer Prozesse

- Kundalini - Allgemeines zum Prozess der energetischen Erweckung im Nervensystem

- Automatisches Yoga und andere Kundalini-Symptome - Was für Phänomene können auftreten und wie geht man damit um?

- Ausblick - Was kommt nach dem Workshop?

- AYP-System - Webseite, Inhalte, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten


Asanas sind im Einsteiger-Workshop nur bedingt vertreten und kein Bestandteil der Praxis. Sie können an den freien Übungstagen - vor den sitzenden Praktiken - selbstständig angewandt werden.


Workshops für Fortgeschrittene:

Die Workshops für Fortgeschrittene befassen sich mit weiterführenden Elementen des AYP-Systems und werden im Rahmen der regelmäßigen Gruppenmeditationen angeboten. Sie sind konzeptuell kürzer gestaltet als der Einsteiger-Workshop. Voraussetzung für die Teilnahme an einem der Fortgeschrittenen-Workshops ist die voran gegangene Teilnahme am Einsteiger-Workshop.


Die Elemente der Fortgeschrittenen-Workshops sind:

Samayama:

Samyama ist eine Übung, durch welche die Stille, die wir in der tiefen Meditation kultiviert haben, 'bewegt' wird. Dies hat weitreichende Folgen - auf unser Nervensystem als auch auf unsere Umwelt. Die Anwendung dieser Form der Praxis sollte erst erfolgen, wenn bereits etwas bleibende innere Stille durch eine längerfristige und regelmäßige tiefe Meditationspraxis kultiviert wurde (mindestens mehrere Monate). Im Rahmen dieses Workshops werden auch weiterführende Anwendungsmöglichkeiten von Samyama besprochen - wie kosmisches Samyama (Ziel dieser Anwendung ist weitere Stabilisierung und Expansion in unserer inneren Stille), Samyama und Asanas sowie Samyama im Alltag.


Mudras und Bandhas:

Hierbei handelt es sich um energetische Praktiken - interne und externe körperliche Manöver in statischer oder dynamischer Form, die schrittweise in die Phase der Spinalatmung integriert werden (Mulabandha, Sambhavi Mudra) oder auch eigenständig geübt werden können (Uddiyana/ Nauli). Diese Prozesse haben einen direkten Effekt auf den Fluss an Prana in unserem Nervensystem. Dieser Effekt wird nochmals deutlich gesteigert wenn Atemverhalt (Kumbhaka) hinzukommt (Stufe II).

- Mulabandha/ Asvini Mudra - ein Element, das am unteren Ende der Wirbelsäule angewandt wird

- Sambhavi Mudra - ein Element, das am oberen Ende der Wirbelsäule angewandt wird

- Uddiyana/ Nauli - ein Element, das im mittleren Bereich der Wirbelsäule angewandt wird 

Kechari Mudra - ein weiteres Mudra wobei die Zunge den hinteren Gaumen berührt oder in den Nasenrachen eindringt und dort verschiedene Punkte berührt (je nach Stadium). 


Fortgeschrittene Stimulation: 

- Maha Mudra - die kombinierte Anwendung mehrerer Mudras und Bandhas mit Atemverhalt innerhalb einer Variante der sitzenden Vorwärtsbeuge formt einen massiven Energiestimulator

- Yoni Mudra Kumbhaka - diese Kombination ist der stärkste Energiestimulator des Systems mit Fokus auf die höheren Zentren des Nervensystems - v.a. Ajna Chakra. Es handelt sich hier um eine modifizierte Version im Vgl. zur traditionellen Variante - einen Hybrid um einen stärkeren Effekt zu erzielen.

Spinales Bastrika Pranayama - Diese Atemtechnik kann als schnelle Form der Spinalatmung verstanden werden. Eine rasche Abfolge von Impulsen oszilliert durch unsere Wirbelsäule und aufgrund der schnellen Atemtätigkeit wird zudem ein dem Atemverhalt ähnlicher Effekt ausgelöst. Eine sehr wirksame Form der Bastrika-Atemtechnik (von dieser Form der Praxis gibt es auch eine gezielte Version um einen fokussierten Bereich der Wirbelsäule abzudecken).

- Kinnpumpe - dynamisches Jalandhara mit Kumbhaka und weiteren Elementen. Verbindet v.a. das Herzzentrum und die höheren Zentren miteinander und bringt so viel Energie in den Kopf. 

- Navi Kriya - dynamisches Uddiyanabandha mit weiteren Elementen (fast alle in dynamischer Form). Bewegt viel Energie durch die Wirbelsäule und sollte erst angewendet werden wenn ausreichende ekstatische Leitfähigkeit im Nervensystem etabliert wurde.

 

Selbst-Ergründung (Jnana Yoga):

Selbst-Ergründung ist eine Form der Praxis die wir abseits der sitzenden Übungen im Alltag anwenden. Sie baut auf die Anwesenheit des Zeugen und sollte erst angewandt werden, wenn bereits ausreichend bleibende innere Stille/ Zeugenbewusstsein kultiviert wurde. Die Teilnahme am Samyama Workshop sollte diesem Workshop vorausgegangen sein.


Tantrische Methoden:

In diesem Workshop werden Methoden vorgestellt, die unsere Sexualität zu einem bereicherndem Aspekt einer yogischen Lebensweise werden lassen. 



Datenschutz